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 Luftfeuchtigkeit

Wo das Wasser herkommt...

Ein Mensch gibt mit seiner Atemluft täglich Wasser in Form von Wasserdampf ab.
In einem 4-Personen Haushalt können bis zu 2 l Wasser durch kochen....
... und 3 l Wasser durch Duschen und Wäschewaschen in Form von Wasserdampf anfallen.
Eine Familie produziert somit gut 12 Liter Wasser täglich in Dampfform. Das ist in der Woche eine halbe Badewanne voll Wasser.

Die absolute Feuchte bezeichnet den Wassergehalt in g/m3 der Luft.

Die relative Luftfeuchte (r.F.) gibt an, wieviel Prozent Feuchtigkeit die Luft enthält, gemessen an dem was sie absolut aufnehmen kann.

Der Taupunkt ist erreicht, wenn die Luft zu 100% mit Wasserdampf gesättigt ist. Der überschüssige Wasserdampf schlägt sich in Form von Kondensat (= Schwitzwasser, Nebel, Tau) auf den kalten Oberflächen nieder. Besonders gefährdet sind Fenster, ungedämmte Außenwände und Wärmebrücken, dort kann sich Schimmel bilden.

Wie läßt sich die Luftfeuchte verringern?

  • durch Lüften: Warme, feuchte Raumluft wird gegen kalte Frischluft ausgetauscht. Diese hat trotz hoher Relativer Feuchte auch bei Regen und Nebel absolut einen geringeren Wassergehalt.
  • durch Heizen: Durch Erhöhen der Raumtemperatur sinkt die Relative Feuchte automatisch.

Wie läßt sich die Luftfeuchte verringern?

  • durch Lüften: Warme, feuchte Raumluft wird gegen kalte Frischluft ausgetauscht. Diese hat trotz hoher Relativer Feuchte auch bei Regen und Nebel absolut einen geringeren Wassergehalt.
  • durch Heizen: Durch Erhöhen der Raumtemperatur sinkt die Relative Feuchte automatisch.

Durch Wohnvorgänge verbrauchte und befeuchtete Raumluft 20C, 70% r.F. = 12 g/m3 Wassergehalt
Erwärmte Frischluft 20C, 25% r.F. = 4 g/m3 Wassergehalt
Frische Außenluft 0C, 85% r.F. = 4 g/m3 Wassergehalt

 © 1995-2001 by Fachgruppe Bauen und Energie und Michael Hammann (publishing) - hosted by PLANWERK-KARLSRUHE Gmbh